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Ereignisse des Jahres 2020

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16.05.2020, Bericht über den Bau des Feuerlöschbootes FLB 1

Die Modellbaufirma Manfred Sievers hat vor einigen Jahren eine Serie von Jugendmodellen auf den Markt gebracht.


Unter anderen Varianten, Zollboot und Polizeiboot konnte aus einem Rumpf und einem Plan ein Feuerlöschboot FLB 1 im Maßstab 1:50 gebaut werden.


Das Modell hat eine Länge von 54 cm, eine Breite von 13 cm und wird über 2 Motoren angetrieben. Mit dem sehr gut Detaillierten Plan habe ich das Modell mit dem Kunststoffrumpf gebaut.

 
Das Deck und die Aufbauten sind aus Aluminium, Reelings, Masten und Kleinteile aus Messing und Aluminium.


Eine Airbrush – Lackierung mit Kunstharz Seidenmattlack ergibt ein sauberen Farbauftrag und somit ein sauberes Aussehen.


Gefahren wird dieses schöne Modell über 2 Elektromotoren und 2 Ruder. Eine kleine Pumpe versorgt die Feuerlöschkanonen hinter der Brücke und auf dem Achteren Aufbau.


Das Modell ist sehr gut zu fahren und auch bei „Seegang“ sehr stabil.


Der Bau dieses kleinen Schiffchens hat mir sehr viel Freude gemacht und ist mit Sicherheit nicht nur etwas für Jugendliche Modellbauer.

Eberhard Türck



25.04.2020, Bericht über den Schutenschlepper S 215 der Kaiserlichen Marine

Da wir ja leider in dieser Zeit keine Veranstaltungen besuchen können und viel Zeit zu Hause in der Werft verbringen können, möchte ich einmal über den Bau meines kleinen Schutenschleppers S 215 berichten.

   
Dieser kleine Hafenschlepper wurde 1907 für die Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven bei der Meyer Werft in Papenburg gebaut.

   
Er war für das Schleppen von Schuten beim Bekohlen der größeren Marineeinheiten bestimmt.

   
Ich habe den Schlepper nach Original Unterlagen der Meyer Werft im Maßstab 1:100 gebaut. Die Maße des Schleppers waren 120 mm Länge, 35mm Breite, 14 mm Tiefgang und einem Fahrgewicht von 32g inklusive Fernsteuerung und Akku.

   
Ein Urmodell aus Alu-Spanten und Bauschaum war die Basis für eine Form aus Silikonkautschuk, aus der dann ein sehr leichter Epoxidrumpf gefertigt wurde.

   
Die Aufbauten bestehen aus Aluminium, die RC Empfangsanlage mit 2,4 Ghz habe ich aus dem HO LKW Bereich benutzt.

   
Mit dem kleinen Lipo Akku kann ich ungefähr 2 Stunden mit dem Schlepper fahren, was gerade auch auf der Hafenanlage der IG kaiserliche Marine viel Spaß macht. Die Lackierung erfolgte mit meiner Airbrusch Pistole und Kunstharzseidenmattlack.

   
Zum Akkuwechsel kann ich den Aufbau komplett abnehmen. Der Bau dieses sehr außergewöhnlichen Modells hat sehr viel Spaß gemacht, zumal der Schlepper auch sehr gut zu meinen anderen Modellen der Kaiserlichen Marine passt.

Eberhard Türck



16.04.2020, kleiner Baubericht von unserem Vereinsmitglied, Peter Fink


Dieser winzige Virus hat die Welt im Griff und mehr oder weniger zum Stillstand gebracht. Aber nicht überall!


Mancher sitzt stundenlang am Fenster und scheuert sich auf der Fensterbank die Pulloverärmel durch und die Ellenbogen wund. Zu sehen ist da aber auch nicht viel. Der Andere baut zu Haus, wie es sich z. Zt. gehört, den Dachboden aus, der Nächste geht in die Modellwerft.

Nachdem im vergangenem Jahr in meiner Werft Kurzarbeit angesagt war, bot sich nun die Gelegenheit, die Arbeit wieder aufzunehmen. Anfangs musste erstmals der Faden wiedergefunden werden. Aber inzwischen macht der Modellbau Spaß.

                                                               
Der Rumpf mit Aufbau ist schon seit längerer Zeit fertig. Es fehlten "nur" noch die Details. Während der Ausgangsbeschränkung sind nun schon diverse Positionslampen, Tanklüfter, die Ankerwinde mit Kettenstopper, Schleppwinde, 46  Schanzkleidstützen ( jede einzelne muss angepasst werden ) und einiges Andere mehr entstanden. Also alles "Kleinkram", das viel Zeit in Anspruch nimmt.

                                                               
Insgesamt fehlt noch einiges bevor es mit dem Lackieren losgehen kann. Wie schon erwähnt, macht mir der Modellbau wieder Spaß, auch wenn nicht alles auf Anhieb gelingt.

Ich wünsche allen Schiffsmodellbau-Freunden mit Familien eine gute Zeit.

Auf ein gesundes, virenfreies Wiedersehen freut sich

Peter Fink


"Corona-Pandemie
"

Heute leider kein Kurzbericht von einer besuchten Regatta oder von einer tollen Ausstellung.

Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem, dieses Jahr wird nicht wie gewohnt für uns alle in strukturierten Bahnen verlaufen.

Auch Cuxhaven hat der Virus fest im Griff und unser Verein musste alle erstellten Planungen für 2020 überdenken und bis zum Sommer stornieren.

Für uns als Verein ist es schmerzhaft, dass wir unsere traditionelle Pfingstregatta die am 31.05.2020 hätte stattfinden sollen ersatzlos absagen müssen.


Aber die Gesundheit geht vor, es kommen auch wieder bessere Zeiten.


  

Harald Fuchs


03.02.2020, "Seefalke" in Bremerhaven


Am Montag dem 03.02.2020 wurde der Museumsschlepper „Seefalke“ von seinem provisorischen Liegeplatz im Neuen Hafen in Bremerhaven in die Werft zur Instandsetzung geschleppt.

   
Der Schlepper „Mars“ fuhr voran und der Schlepper „Blumenthal“ fungierte als Bremsschlepper.

   
Der „Seefalke“ war nach dem Unglück der „Seute Deern“ aus dem Museumshafen in den Neuen Hafen verholt worden, um Platz für die Einsatzschiffe zu haben.

   
Nach Freigabe von Finanzmitteln wird der Schlepper jetzt erst einmal Überholt.

Historie:

Der "Seefalke" wurde 1924 auf der Tecklenborg-Werft für die Reederei Schuchmann gebaut.

Seit 1970 liegt der ehemalige Bergungsschlepper im Museumshafen des Deutschen Schifffahrtsmuseum und steht seit 2005 unter Denkmalschutz.

Das genietete Stahlschiff ist 58,5 Meter lang , 9 Meter breit und hat einen Tiefgang von maximal 4,40 Meter.


Eberhard Türck